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Transoesophageale Echokardiographie (TEE), intraoperativ

Die Transoesophageale Echokardiographie (TEE) wird als der wichtigste Fortschritt der letzten 10 Jahre auf dem Gebiet des kardiovaskulären Monitoring bezeichnet.

Die TEE ermöglicht sowohl die intraoperative Überwachung (Monitoring) als auch Diagnostik. So können Volumenbelastung sowie Kontraktilität des Herzens beurteilt, aber auch neu auftretende Ischämien des Myokards nachgewiesen werden. Die TEE ist hierbei allen herkömmlichen Überwachungsmöglichkeiten überlegen.

Während das Monitoring auch mittels TEE eine ureigene Aufgabe des Kardioanästhesisten darstellt, gibt es bei der intraoperativen TEE-Diagnostik vielfältige Überschneidungen mit der Kardiologie. Deshalb ist es auch konsequent, daß diese Aufgaben im Herzzentrum Oldenburg in enger Kooperation mit den Kardiologen wahrgenommen werden, auf deren spezielle Erfahrung auch intraoperativ jederzeit zurückgegriffen werden kann.

Organisation, Fortentwicklung und Qualitätssicherung der intraoperativen TEE obliegen dem 1. Oberarzt Dr. med. Stephan Wick. Für Auskünfte stehen Dr. Wick oder der Leitende Arzt Dr. Augenstein zur Verfügung (Tel. 403 2426).


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