Sehr geehrte Kolleginnen, sehr geehrte Kollegen,
einem Patienten die Diagnose Krebs mitzuteilen, ist sehr schwierig. Viele Patienten verbinden mit dieser Diagnose Tod, Elend, Leiden und Schmerzen. Es ist deshalb von besonderer Bedeutung, dem Patienten und seinen Angehörigen möglichst frühzeitig viele Informationen an die Hand zugeben, damit er einschätzen kann, was auf ihn zukommt.
Die Informationen des Patienten werden meist nur aus Halbwissen der Umgebung oder oberflächlichen Informationssendungen und nicht verstanden Internetseiten bestehen. Dadurch wird die Angst vor dieser Erkrankung noch vergrößert.
Deshalb kommt Ihnen als Hausarzt eine besondere Rolle in bezug auf die Aufklärung zu.
Der Patient kommt zu Ihnen zur Abklärung von Symptomen, die bei Ihnen zur definitiven Diagnose oder den V.a. Krebs führt. Anschließend werden Sie den Patienten entweder zu einem niedergelassen Kollegen (Onkologen, Hämatologen, Urologen etc.) oder in die Klinik überweisen.
23.06.2012:

(Seminar/Tagung)
27.06.2012:

(Vortrag)
Was tun bei Blutarmut?
Assistenzarzt (w/m) als Berufsanfänger oder mit klinischer Erfahrung
Beginn:
nächstmöglicher Termin