Die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Klinikums Oldenburg ist eine Klinik der Maximalversorgung und Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Göttingen. Im Jahr erblicken hier 1600 Kinder das Licht der Welt und es werden ca. 3000 Operationen in drei Operationssälen durchgeführt. Die Abteilung ist anerkannte Weiterbildungsstätte für das Fach Frauenheilkunde.
Die Klinik verfügt über 65 stationäre Betten sowie 6 Betten im ambulanten Operationszentrum. Die Patientinnen sind auf den Stationen Nr. E 43, E 51 und 143 untergebracht. Der Klinik angeschlossen sind die Abteilung für Ultraschalldiagnostik und vorgeburtliche Therapie sowie das Institut für Klinische Genetik und Zytogenetik. In unmittelbarer Nähe des Kreissaals befindet sich die Frühgeborenenintensivstation, die vom Elisabeth-Kinderkrankenhaus betreut wird. Mit dem Perinatalzentrum hat die Oldenburger Frauenklinik überregionale Bedeutung bei der Betreuung von Risikoschwangerschaften.
Das Operationsspektrum der Klinik umfasst sämtliche gynäkologische Operationen. Besondere Schwerpunkte liegen im Bereich der Operationen der Brust, der gynäkologisch-onkologischen Eingriffe und der minimal-invasiven Operationen. In dem der Klinik angeschlossenen ambulanten Operationszentrum (AMOZ) werden jährlich ca. 1000 Eingriffe ambulant durchgeführt.
Risikopatienten und ältere Patienten profitieren von der engen Zusammenarbeit mit der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin sowie der Klinik für Kardiologie. Modernste Kernspin- sowie Computertomographie erlauben eine gute Operationsplanung.
Die Hebammenschule, die Teil des medizinischen Ausbildungszentrum des Klinikums Oldenburg ist und bereits seit 1791 besteht, widmet sich der Aus- und Weiterbildung der Hebammen.
18.11.2010:
(Kurs)
Homöopathie in der Geburtshilfe
24.11.2010:
(Kurs)
Entwicklungsfördernde Pflege