Am Samstag, 27. November 2004 (9 12.30 Uhr) findet im Herzogin-Ameli-Saal der Kinderklinik im Klinikum eine Fortbildungsveranstaltung für Ärzte und Interessierte zum Thema Chirurgische/Interventionelle Therapie von Aortenaneurysmen und Aortendissektionen statt. Diese Veranstaltung wird gemeinsam von der Klinik für Herzchirurgie und dem Institut für Radiologie und Nuklearmedizin des Klinikums organisiert .
Oldenburg, den 19. November 2004.
Krankhafte Gefäßerweiterungen (Aortenaneurysmen) und Gefäßeinrisse (Aortendissektionen) der Hauptschlagader (Aorta) kommen bei etwa fünf Prozent der Patienten (überwiegend Männer) über 60 Jahren vor. Unbehandelt laufen die Betroffenen Gefahr, am plötzlichen Platzen des Gefäßes zu sterben. Für die Behandlung solcher Aortenerweiterungen bzw. Gefäßwandeinrisse stehen heutzutage neben der offenen Operation eine Vielzahl minimal-invasiver Therapiemöglichkeiten zur Verfügung.
Wir wollen die Kollegen nicht nur mit dem gesamten Spektrum der klinischen Symptome und deren Häufigkeiten bei Aortenerkrankungen vertraut machen sondern auch die allerneuesten Behandlungsmöglichkeiten hierfür präsentieren und ein abgerundetes fächerübergreifendes Therapiekonzept vorstellen, erklären Priv.-Doz. Dr. Ajay Chavan, Leiter des Instituts für Radiologie und Nuklearmedizin und Prof. Dr. Otto Dapunt, Direktor der Klinik für Herzchirurgie.
Ihr Ansprechpartner:
Barbara Delvalle, eMail delvalle.barbara@klinikum-oldenburg.de
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