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Pressemitteilungsarchiv

Ausgezeichnete Qualität wird ausgezeichnet!

Am Freitag, den 19. März 2004 überreichte der Ehrenvorsitzende des KTQ-Gesellschafterausschusses Dr. Hanns Dierk Scheinert dem Geschäftsführer des Klinikums Oldenburg Rudolf Mintrop das höchste anerkannte Qualitätssiegel für Krankenhäuser in Deutschland. Das Klinikum ist damit nicht nur das drittgrößte Krankenhaus in Deutschland (nach dem Krankenhaus München-Schwabing und den Horst-Schmidt-Kliniken Wiesbaden). Es ist das größte Krankenhaus in Norddeutschland, das dieses Zertifikat erhält.

Oldenburg, den 19. March 2004. KTQ steht für Kooperation für Transparenz und Qualität. Es ist das einzige Zertifikat, das gemeinsam vom Bundesgesundheitsministerium, Krankenkassen, Krankenhausgesellschaft, Ärztekammer und Pflegerat speziell für Krankenhäuser entwickelt worden ist. Es wird nach externer Prüfung nur beim Nachweis hoher Qualität vergeben. Bisher haben einschließlich des Klinikums deutschlandweit 36, meist kleinere Krankenhäuser diese Zertifizierung erhalten (Stand: 19.3.2004).



Zwei Jahre für Planung und Organisation gingen der Zertifizierung voraus. Anfang Februar haben sechs externe Visitoren das Haus auf Herz und Nieren überprüft und letztendlich dem Klinikum ein sehr gutes Qualitätsmanagement bescheinigt. „Es gibt eine ganze Reihe von Teilzertifizierungen, denen wir uns auch gestellt haben bzw. stellen. Aber ein solch umfassendes Qualitätszertifikat für das gesamte Haus ist etwas ganz besonderes. Wir sind stolz darauf, dass wir auch im Auge externer Sachverständiger eine sehr gute Arbeit leisten.“, erklärte Geschäftsführer Rudolf Mintrop bei der Verleihung. Dr. Hanns Dierk Scheinert, der die Urkunde überreichte, stellte in seiner Rede heraus, dass im Klinikum Oldenburg trotz der bekannten Arbeitsbelastung in Krankenhäusern offensichtlich der Patient im Mittelpunkt steht. Er ist sich sicher: „Das Klinikum wird mit diesem Qualitätszertifikat im Wettbewerb bestehen können. Patienten, einweisende Ärzte und Krankenkassen werden in Zukunft verstärkt auf solche Qualitätszertifikate schauen.“



Besonders beeindruckt waren die Visitoren beispielsweise von der im Haus entwickelten papierfreien Dokumentation in der Kardiologie, vom Leitlinienkatalog der Dermatologie, vom hohen Niveau der Fortbildungsmöglichkeiten der Mitarbeiter, von der Kooperationsbereitschaft innerhalb und außerhalb des Hauses und auch vom Umgang mit Sterbenden.





Der Qualitätsbericht ist auch auf den Internet-Seiten des Klinikums unter www.klinikum-oldenburg.de zu finden. Das Zertifikat wird für drei Jahre verliehen, dann steht wiederum eine externe Überprüfung ins Haus. „Für uns ist das KTQ-Qualitätssiegel erst der Anfang des Qualitätsmanagements“, meint Dr. Martin Kramer, der gemeinsam mit Norbert Hingst als Stabsstellen der Geschäftsführung das Projekt zwei Jahre betreut und vorangetrieben hat. „KTQ macht uns vergleichbar mit anderen Kliniken, aber auch innerhalb des Hauses wurde der Entwicklungsstand der einzelnen Kliniken und Abteilungen sichtbar“, nennt Norbert Hingst den Nutzen des Projektes. Und Rudolf Mintrop verspricht: „Unser Qualitätsmanagement im Gesamtklinikum ist gut. Wir werden das Zertifikat aber nicht nur abheften. Projekte und Maßnahmen müssen weiter entwickelt werden.“





Ein Foto von der Verleihung kann von den Internetseiten des Klinikums herunter geladen werden. Sie finden es unter www.klinikum-oldenburg.de auf den Seiten der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.



Ihr Ansprechpartner:
Barbara Delvalle, eMail delvalle.barbara@klinikum-oldenburg.de
 

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