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Sonnabend, 4. Juni 2005 Abschiedssymposium

Sonnabend, 4. Juni 2005 Abschiedssymposium Im Ruhestand ist Prof. Dr. Hans-Jochen Illiger bereits seit Ende des vergangenen Jahres. Die offizielle Verabschiedung durch das Klinikum Oldenburg und die Würdigung seiner Verdienste für die Versorgung der Krebspatienten im Weser-Ems-Raum und darüber hinaus in Form eines Symposiums mussten aber aus gesundheitlichen Gründen verschoben werden. Nun endlich ist es soweit: Am Freitag, 3. Juni, 11 Uhr findet die offizielle Verabschiedungsfeier im Herzogin-Ameli-Saal der Kinderklinik statt. Am Samstag folgt dann im Medizinischen Ausbildungszentrum des Klinikums an der Brandenburger Straße von 10 bis 13.30 Uhr das Abschiedssymposium zum Thema „Fortschritte in der Onkologie und Hämatologie“.

Oldenburg, den 30. May 2005. „Ich habe von Prof. Illiger die größte Fachklinik für medikamentöse Tumortherapie in Niedersachsen übernommen. Mit fünf Betten und einem ärztlicher Mitarbeiter fing er 1982 im Klinikum Oldenburg an. Er hat innerhalb weniger Jahre eine Klinik mit heute 43 Betten, einer großen Ambulanz sowie einer Tagesklinik mit zehn Betten für ambulante Therapien aufgebaut. Prof. Illiger hat damit die Versorgung der Krebspatienten im Weser-Ems-Raum und darüber hinaus wesentlich geprägt und ausgebaut,“ würdigt Prof. Dr. Claus-Henning Köhne, neuer Direktor der Klinik für Onkologie und Hämatologie im Klinikum seinen Vorgänger und ergänzt: „Die Patienten aus dieser Region konnten somit auch an dem rasanten Wandel in der Verbesserung der therapeutischen Möglichkeiten teilhaben.“



Eine Reihe namhafter Referenten zum Beispiel von der Charité Berlin und vom Westdeutschen Tumorzentrum Essen haben sich angesagt. Sie würdigen gemeinsam mit den ca. 150 erwarteten Teilnehmern - vor allem niedergelassene Kollegen aus ganz Niedersachsen - einem verdienten Arzt und Lehrer. Die Themenpalette umfasst neueste Entwicklungen bei den Behandlungsmethoden verschiedener Krebsarten, beispielsweise bei Brustkrebs, Bronchialkarzinomen oder Leukämien. „Vor allem die zur Zeit rasante Entwicklung der Antikörpertherapie, die als Ergänzung zur Chemotherapie die Heilungschancen erhöhen können, wird an diesem Tag aufgezeigt. Natürlich wollen wir mit dem Symposium auch das derzeitige Behandlungsspektrum des Klinikums Oldenburg abbilden und gleichzeitig den Weg in die Zukunft weisen,“ führt Prof. Köhne einen weiteren wichtigen Beweggrund für das Symposium auf.



Ansprechpartner für weitere Informationen:

Prof. Dr. Köhne, Tel. 0441/403- 2611

Ihr Ansprechpartner:
Barbara Delvalle, eMail delvalle.barbara@klinikum-oldenburg.de
 
Bildmaterial zu dieser Pressemitteilung:

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