Das Klinikum Oldenburg hat sich im Bereich der Zentralsterilisation einer Überprüfung durch einen externen Gutachter gestellt, um Arbeitsabläufe unter die Lupe zu nehmen und gegebenenfalls zu verbessern. Die Zentralsterilisation arbeitet Instrumente und andere Gebrauchsgegenstände aus dem klinischen Bereich auf, sie reinigt und sterilisiert beispielsweise Operationsinstrumente. Nach erfolgreicher Prüfung erhielt am Mittwoch, 14. August 2002 das Klinikum von der Firma Sterila, die als externer Gutachter fungierte, die Urkunde. Die Zentralsterilisation des Klinikums ist damit die erste ihrer Art, die sich in der Weser-Ems-Region dieser kompletten Überprüfung gestellt hat.
Oldenburg, den 16. August 2002.
Die Prozessvalidierung garantiert nicht nur die Enthaltung der Vorschriften des Robert-Koch-Institutes, sondern geht weit darüber hinaus, erklärt Karl-Heinz Klüsener, Leiter der Zentralsterilisation im Klinikum. Der externe Prüfer Lothar Scholl lobte bei der Abschlussbesprechung vor allem die aktive Mitarbeit der Klinikbediensteten in der Zentralsterilisation und aus der technischen Abteilung. Es ging unter anderem darum, Verfahrensanweisungen zu standardisieren, neue Erkenntnisse im Prozessablauf der Sterilisation zu berücksichtigen und verbindliche Anleitungen zu formulieren.
Die erfolgreiche Prüfung der Zentralsterilisation ist ein weiterer Schritt in Richtung Qualitätssicherung im Klinikum.
Anmerkung an die Redaktionen: Bei Fragen zum Thema können Sie sich an Herrn Klüsener, Tel. 0441/403-2576 wenden oder über die email-Adresse: zentralsterilisation@klinikum-oldenburg Informationen anfordern.
Ihr Ansprechpartner:
Barbara Delvalle, eMail delvalle.barbara@klinikum-oldenburg.de
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