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Pressemitteilungsarchiv

Die Oldenburger Frauenklinik öffnet ihre Türen

Zum Tag der offenen Tür der Oldenburger Frauenklinik (OFK) am Sonntag, den 6. Mai 2007 von 11 bis 17 Uhr laden Herr Prof. Dr. Eduard Malik und sein Ärzte- und Pflegeteam herzlich ein. Interessierte können sich über das Behandlungsspektrum der operativen Gynäkologie, die Geburtshilfe, die vorgeburtliche Diagnostik und die genetische Beratung informieren. Das Team der Oldenburger Frauenklinik bietet Besichtigungen des Kreißsaales und des Operationstraktes an. Außerdem können sich die Besucher das Ambulante Operationszentrum und die neu gestaltete Ambulanz sowie alle gynäkologischen Stationen anschauen. Parallel finden Vorträge, Kurse und viele Aktionen statt.

Oldenburg, den 20. April 2007. „Wir freuen uns, an diesem Tag den Besuchern alle Bereiche der Klinik und unsere Innovationen zeigen zu können. Insbesondere freuen wir uns jedoch auf die persönlichen Begegnungen und einen regen Meinungsaustausch mit allen Interessierten. Der Operationstrakt und auch der Kreißsaal stehen für Neugierige offen“, berichtet Prof. Dr. Malik, Direktor der OFK und weist gleichzeitig daraufhin, dass der normale Kreißsaal- und Notfallbetrieb nicht unter der Veranstaltung leiden werden. Die Qualität und Sicherheit der Arbeit kann auch während der Veranstaltung aufrechterhalten werden.





Die operative Gynäkologie stellt sich vor


Die operative Behandlung von Krebserkrankungen der Brust und des Unterleibes stellt einen Schwerpunkt der OFK dar. In einer interdisziplinären Zusammenarbeit gelingt eine Optimierung der Behandlungsergebnisse, was anhand des zertifizierten Brustzentrums der Klinik präsentiert wird. Die minimal-invasive Chirurgie, die „Schlüssellochchirurgie“, stellt einen neuen Fokus der Klinik dar. Den Besuchern werden modernste Geräte und Instrumente gezeigt. Sie haben die Möglichkeit an einem Simulationsgerät in Operationsbekleidung selbst „Hand anzulegen“ und an einem Trainingsprogramm teilzunehmen. Ärzte erklären Operationen, die am Unterleib und an der Brust durchgeführt werden und informieren über kosmetische Eingriffe. Es besteht die Möglichkeit zum „Anfassen“ der für die Rekonstruktion von Organen erforderlichen Materialien. Auch über Diagnostik und Therapie von Senkungszuständen des Beckenbodens informieren Experten vor Ort. Ein Messplatz zum Erfassen des Blasen- und Harnröhrendruckes kann besichtigt werden. Die Mitarbeiter des Ambulanten Operationszentrums berichten über die Möglichkeiten und Grenzen zur Durchführung von ambulanten Operationen.





Die geburtshilfliche Abteilung stellt sich vor


Es finden Führungen durch den Kreißsaal statt. Zudem informieren Hebammen über Geburtsvorbereitung, Akupunktur in der Schwangerschaft, Rückbildungsvorgänge nach der Schwangerschaft und die Babymassage in regelmäßig stattfindenden Kursen. Die Pflegekräfte der geburtshilflichen Stationen geben kurze Bade- und Wickelanleitungen sowie Tipps zur Babypflege. Auch die Mitarbeiter der vorgeburtlichen Diagnostik und genetischen Beratung stellen sich vor. Ultraschall- und Doppleruntersuchungen werden demonstriert. Interessierte können sich menschliche Chromosomen im Mikroskop anschauen. Die traditionsreiche Hebammenschule berichtet über die Ausbildung zur Hebamme im Wandel der Zeit.



„Wir freuen uns, wenn möglichst viele Menschen die Gelegenheit zu einem Besuch und einem Kennen lernen wahrnehmen und wünschen uns zahlreiche anregende Gespräche, die zu einer weiteren Optimierung unserer Arbeit beitragen werden“ sagt Prof. Malik.



Die Veranstaltung ist kostenfrei. Für Kinderbetreuung ist gesorgt.



Ihr Ansprechpartner:
Prof. Dr. Eduard Malik, eMail malik.eduard@klinikum-oldenburg.de
 

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