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Pressemitteilungsarchiv

Menschenskinder auf Spurensuche

Projekt ÜberMedizin in der Übermorgenstadt: Weitere Sponsoren für Tombolapreise gesucht



Die Vorbereitungen für die Rallye "Spurensuche" im Rahmen des Projektes "ÜberMedizin" in der Übermorgenstadt Oldenburg, die am Sonntag, den 27. September 2009 zwischen 11 - 16 Uhr stattfindet, laufen auf Hochtouren. Firmen und Vereine aus Oldenburg und umzu haben schon großzügig Tombolapreise gestiftet, unter anderem Trikots, Bücher und Gutscheine zum Eisessen. "Auch einen Fußball mit den Autogrammen der Spieler von Werder Bremen haben wir bereits", berichtet Prof. Dr. Hermann Müller, Direktor der Klinik für Allgemeinpädiatrie, Hämatologie und Onkologie in der Kinderklinik des Klinikums Oldenburg und Mitorganisator der Rallye, "wir würden uns aber freuen, wenn sich bis zum Start der Rallye noch mehr Firmen und Vereine bei uns melden und Sachpreise stiften könnten." Wer Tombolapreise stiften möchte, kann sich melden bei Frau Haake, Elisabeth-Kinderkrankenhaus, Telefon 0441-403-2013.

Oldenburg, den 19. August 2009. Die Stadtrallye "Spurensuche"

Unter dem Motto "Besuchen Sie uns doch mal!" können am 27. September (11-16 Uhr) Interessierte die Spuren und Wege der kleinen Patienten zwischen den Oldenburger Kliniken verfolgen. Für jeden - egal ob Eltern, Jugendliche, Kinder oder andere Interessierte - bieten die drei Kliniken Informationen und Aktionen. Auch die Elterninitiative krebskranker Kinder Oldenburg e.V. und verschiedene Krankenkassen, die Mitglieder in der Integrierten Versorgung Weser-Ems sind, machen mit. Rallye-Teilnehmer, die zwei von drei Kliniken besucht haben, gewinnen einen Tombolapreis. Die Busfahrten zwischen Klinikum und Innenstadt sind frei. Ab 15 Uhr werden die Tombolapreise im Evangelischen Krankenhaus und dem Klinikum Oldenburg vergeben.

Hintergrundinformation:

Zwischen den drei Oldenburger Stadtkrankenhäusern gibt es eine beispielhafte Zusammenarbeit bei der Behandlung von Kindern mit Tumorerkrankungen. Diese Krebserkrankungen haben im Kindes- und Jugendalter ihren Schrecken verloren, weil heute viele Patienten geheilt werden können.

Ihr Ansprechpartner:
Barbara Delvalle, eMail delvalle.barbara@klinikum-oldenburg.de
 

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