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Nierenkrank – Vorsorge, Aufklärung, Therapie

Die Niere ist eines der wichtigsten Organe des menschlichen Körpers. Was passiert, wenn sie versagt, wurde einer breiteren Öffentlichkeit in den vergangenen Wochen am Beispiel des Hämolytisch-Urämischen Syndroms (HUS) deutlich. Das HUS kann im Zusammenhang mit einer EHEC-Infektion auftreten. Eine Mischung aus Angst, Ungewissheit und Hilflosigkeit stellt sich bei Nierenproblemen schnell ein - Aufklärung ist notwendig. Deshalb haben das KfH Nierenzentrum Oldenburg und das Klinikum Oldenburg gemeinsam einen kostenlosen Informationsnachmittag zum Thema „Nierenkrank – Vorsorge, Aufklärung, Behandlung“ auf die Beine gestellt.

Oldenburg, den 28. Juni 2011. Am Sonntag, 3. Juli 2011 (13 - 17 Uhr) im Haupteingangsbereich des Klinikums Oldenburg an der Rahel-Straus-Straße 10 in Oldenburg stellen Fachärzte und weitere Experten sich den persönlichen Fragen der Gäste. Auf dem Programm stehen Kurzvorträge, Mitmachaktionen und zahlreiche Tests rund um die Nierengesundheit.

Wie funktioniert ein Dialysegerät? Was sagen Urinuntersuchungen aus und wie werden sie gemacht? Wie kann ich einer Nierenerkrankung vorbeugen? Warum ist ein Organspendeausweis wichtig? Was hat die Zuckerkrankheit mit der Niere zu tun? Diese Fragen und noch viele mehr erläutern die Experten. Zudem gibt es eine Ausstellung „Nierenkrank“. „Wir laden alle Betroffenen und interessierten Menschen herzlich an diesem Aktionstag ein, dafür zu sorgen, dass es ihnen nicht eines Tages an die Nieren geht.“, meint Dr. Robert Kertelge, Leitender Arzt der Klinik Nieren- und Hochdruckkrankheiten.

Ab 15 Uhr kann das Nierenzentrum an der Brandenburger Straße 17 besichtigt werden.





Ansprechpartner für die Redaktionen:

Dr. Robert Kertelge, Leitender Arzt der Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Tel.: 0441/403-2550.

Ihr Ansprechpartner:
Dr. Robert Kertelge, eMail kertelge.robert@klinikum-oldenburg.de
 

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