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Presseinformationen

ÜberMedizin - Was bietet die Medizin von übermorgen?

Die Oldenburger Krankenhäuser beteiligen sich gemeinsam am Programm zur Stadt der Wissenschaft

Oldenburg, den 26. März 2009. (Oldenburg, 26.03.09) Im Jahr der ��bermorgenstadt Oldenburg� wird im Chor der Wissenschaften auch die Stimme der Medizin nicht fehlen. Das Evangelische Krankenhaus, das Klinikum Oldenburg, das Pius-Hospital und die Karl-Jaspers-Klinik beteiligen sich mit einem reichhaltigen Programm an der Stadt der Wissenschaft. Das Motto der sechs Veranstaltungswochen von August bis Oktober am Pferdemarkt lautet: ��berMedizin�.



Vom Labor in die Praxis � Sieben Themenbereiche

Eine Gruppe von Medizinerinnen und Medizinern sowie Gesch�ftsf�hrern der Krankenh�user fand sich zur Programmplanung zusammen. Herausgekommen sind sieben Themenbereiche, mit denen die Mediziner den Schritt vom Labor in die Praxis vollziehen. Unter den �berschriften �Der Mensch und seine Ersatzteile�, �Nacht des Schlafes�, �Herzklopfen- Vorfreude aufs Stadtfest�, �Medizin leicht verdaulich�, �Kinder, Kinder�, �Gemeinsam sind wir stark� und �Die Medizin steht Kopf� wird es zahlreiche verst�ndliche Vortr�ge f�r interessierte Laien geben. Ort der Veranstaltung ist ein eigens daf�r aufgebautes Veranstaltungszelt neben der Exerzierhalle am Pferdmarkt. Immer dienstags und freitags wird es zum �akademischen Lehrkrankenhaus�. Das ausf�hrliche Programm ist im Internet unter www.uebermorgenstadt.de und im n�chsten Programmheft �Stadt der Wissenschaft� zu finden.



Zum Nutzen der Menschen

Der gemeinsame Auftritt der Kliniken hat das Ziel, Medizin als angewandte Wissenschaft zu pr�sentieren. Er ist eine Gelegenheit zu zeigen, dass Wissenschaft f�r den Menschen da ist. Ohne Grundlagen und angewandte Forschung gibt es keine Behandlung, betonen die Experten. Selbstverst�ndnis der Mediziner sei es, auf dem Boden von Spitzen-Forschung fundiert zu arbeiten. Wissenschaft soll nicht tabuisiert werden, sondern die Vortragenden wollen zeigen, wie Medizin angewandt wird - zum Nutzen der Menschen.



Auftakt im Staatstheater

Die ��berMedizin� hat neben den regelm��igen Vortr�gen drei besondere Aktionen im Gep�ck: Los geht es mit einer gro�en Auftaktveranstaltung im Staatstheater am 14. August. Ein prominenter �berraschungsgast pr�sentiert medizinische Wissenschaft zum Anfassen und knackt gemeinsam mit dem Publikum R�tsel.









Thementage �Zukunft Alter in der �bermorgenstadt� 11.-13.9.09

Besondere Ank�ndigung verdient auch das Thema �Alter und Medizin�, das in der zweiten Septemberwoche auf dem Programm steht und mit den �2. Oldenburger Thementagen � Zukunft Alter in der �bermorgenmedizin� vom 11. � 13. September einen vorl�ufigen H�hepunkt der sechs Wochen darstellt. Bereits die Er�ffnung am Freitag, 11. September beginnt mit einem Highlight f�r die Teilnehmer: Das Theaterlaboratorium f�hrt das St�ck �Die Bremer Stadtmusikanten � Sch�nheit kennt kein Alter� auf. �hnlich wie bei den 1. Oldenburger Thementagen Demenz im Oktober 2007 werden verschiedene Zielgruppen angesprochen. Am Samstag halten der Gerontologe Prof. Kruse aus Heidelberg und andere Referenten Vortr�ge f�r das �rzte- und Fachpublikum, w�hrend sich am Samstagnachmittag und Sonntag Oldenburger B�rger im Rahmen von Podiumsdiskussion, Ausstellungen und B�rgerforen mit dem �demografischen Wandel� besch�ftigen.



Kunstausstellung �Kunst und Medizin�

Als Rahmenveranstaltung wird vom 16. August bis 6. September in der bauwerk_halle (neben dem Zelt) eine Kunstausstellung lokaler K�nstlerInnen zum Thema �Kunst und Medizin� gezeigt. Kunstschaffende aus Oldenburg und umzu sind eingeladen, Werke zum Themenkreis �Kunst und Medizin� einzureichen. Der k�nstlerische Freiraum ist dabei weit gefasst und umschlie�t durchaus ambivalente Sichtweisen wie Lebensqualit�t vs. Lebensquantit�t , technische Entwicklung vs. Selbstheilungskr�fte, F�rsorge vs. Apparatemedizin, Hoffnung auf Heilung vs. Wissen um die Sterblichkeit usw.



�Schlagkr�ftige Einheit f�r die Zukunft�

Die vier Krankenh�user treten im Jahr der Stadt der Wissenschaft ganz bewusst gemeinsam auf. �Bisher gab es eine Zusammenarbeit nur partiell und f�r kleinere Aktionen�, so die Gesch�ftsf�hrer der beteiligten Krankenh�user. �Die Idee, eine medizinische Hochschule in Oldenburg anzusiedeln, hat erstmals zu gemeinsamen strategischen Planungen gef�hrt. Wir, die vier Kliniken, wollen eine �schlagkr�ftige� Einheit f�r die Zukunft bilden.�





Weitere Informationen:

Anke Hoffmann, Tel. 12609

(Koordination und Organisation)

Ihr Ansprechpartner:
, eMail
 

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