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Pädiatrische Onkologie / Hämatologie

Die Klinik ist als Zentrum für Pädiatrische Onkologie nach den GB-A-Kriterien anerkannt.

Patienten mit onkologisch-hämatologischen Erkrankungen des gesamten Spektrums der Leukämien, soliden Tumoren und hämatologischen Erkrankungen werden auf einer modernen 12-Betten-Station Arche Noah und in der Ambulanz im Elisabeth-Kinderkrankenhaus von drei Onkologen mit Fachweiterbildung (OA Dr. Kolb, OA Dr. Löning, Prof. Dr. Müller) und einer Fachärztin in onkologischer Weiterbildung (Frau Dr. Wessel) versorgt.

Sämtliche an der Behandlung beteiligten Fachdisziplinen sind im Klinikum Oldenburg und vor Ort vertreten. Das gesamte Spektrum diagnostischer und therapeutischer Möglichkeiten (außer allogener KMT) wird angeboten. Die stationäre und ambulante Behandlung erfolgt nach den Therapieoptimierungsstudien der Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie (GPOH). Unsere Meldungen neu erkrankter Patienten an das Deutsche Kinderkrebsregister, Universität Mainz, seit 2001:

2001: 13 Patienten,
2002: 48 Patienten,
2003: 37 Patienten, siehe Jahresbericht 2003
2004: 51 Patienten, siehe Jahresbericht 2004
2005: 40 Patienten, siehe Jahresbericht 2005
2006: 54 Patienten, siehe Jahresbericht 2006
2007: 42 Patienten, siehe Jahresbericht 2007

Im pädiatrisch-onkologischen Zentrum befindet sich die Studienleitung einer multizentrischen GPOH-Hirntumorstudie KRANIOPHARYNGEOM 2007. Die Studie wird gefördert von der Deutschen Kinderkrebsstiftung (Projekt: DKKS 140/99). Die Koordination der Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Krebserkrankungen in Weser-Ems wird im Rahmen einer Strukturmaßnahme von der Deutschen José Carreras Leukämie-Stiftung e.V.. gefördert (Projekt: Verbund PädOnko Weser-Ems; Koordinator des Verbundes PädOnko Weser-Ems, Prof. Dr. Müller DJCLS H 05/03). Die umfassende psychosoziale Betreuung der Patienten und ihrer Familien wird unterstützt durch die Elterninitiative krebskranker Kinder Oldenburg e.V..

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