Laparoskopische Verfahren werden im Volksmund auch als so genannte Schlüssellochchirurgie bezeichnet. Dabei wird der Eingriff nicht mehr durch einen Schnitt ausgeführt, sondern es werden über 12 und 5 mm dicke Hülsen neben einer hochauflösenden Videokamera Instrumente in den Bauchraum eingeführt, mit denen die entsprechenden Operationen ausgeführt werden. Im Vergleich zu Schnittoperationen haben die Patienten in der Regel einen geringeren Wundschmerz und sind schneller mobil, sodaß sie erheblich früher das Krankenhaus wieder verlassen können. Da diese Form der Chirurgie nicht bei allen Patienten und allen Erkrankungen möglich und vorteilhaft ist, wird die Entscheidung zu laparoskopischen Eingriffen bei jedem Patienten individuell getroffen.
Zur Zeit werden in unserer Klinik laparoskopische Operationen bei folgenden Erkrankungen durchgeführt:
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