74 Betten, 3 Stationen
105 Mitarbeiter
Im Jahr 2012
| 3.930 | Behandlungsfälle (DRG) insgesamt |
| 508 | Brustoperationen |
| 1.408 | Geburten |

Die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Klinikums Oldenburg ist eine Klinik der Maximalversorgung und Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Göttingen. Im Jahr erblicken hier fast 1.300 Kinder das Licht der Welt und es werden ca. 3.000 Operationen in drei Operationssälen durchgeführt. Die Abteilung ist anerkannte Weiterbildungsstätte für das Fach Frauenheilkunde.
Die Klinik verfügt über 74 stationäre Betten sowie 6 Betten im ambulanten Operationszentrum. Die Patientinnen sind auf den Stationen E 43, E 51 und 143 untergebracht.
Der Frauenklinik angeschlossen ist die Abteilung für Ultraschalldiagnostik und vorgeburtliche Therapie sowie das Institut für Klinische Genetik und Zytogenetik. Optimale Sicherheit für Gebärende und Kind bietet das Perinatalzentrum, in dem Geburtshelfer und Kinderärzte eng zusammen arbeiten. In unmittelbarer Nähe des Kreissaals befindet sich eine Früh- und Neugeborenenintensivstation, die vom Elisabeth-Kinderkrankenhaus betreut wird. Damit bietet die Frauenklinik eine Rund-um-Versorgung vor, während und nach der Geburt für Mutter und Kind an. Überregionale Bedeutung hat die Oldenburger Frauenklinik bei der Betreuung von Risikoschwangerschaften.
Das Operationsspektrum der Klinik umfasst sämtliche gynäkologische Operationen. Besondere Schwerpunkte liegen im Bereich der Operationen der Brust, der gynäkologisch-onkologischen Eingriffe und der minimal-invasiven Operationen. In dem der Klinik angeschlossenen ambulanten Operationszentrum (AMOZ) werden jährlich ca. 1.000 Eingriffe ambulant durchgeführt.
Risikopatienten und ältere Patienten profitieren von der engen Zusammenarbeit mit der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin sowie der Klinik für Kardiologie. Modernste Kernspin- sowie Computertomographie erlauben eine gute Operationsplanung.
Die Hebammenschule, die Teil des medizinischen Ausbildungszentrum des Klinikums Oldenburg ist und bereits seit 1791 besteht, widmet sich der Aus- und Weiterbildung der Hebammen.