Nach 12 Jahren als Geschäftsführer des Klinikums Oldenburg verlässt Rudolf Mintrop zum 31. Dezember 2012 Oldenburg in Richtung Dortmund und kehrt damit als gebürtiger Essener ins Ruhrgebiet zurück.
Weitere Informationen: Pressemitteilung_260412
Seit 1. Juli 2000 ist Rudolf Mintrop Geschäftsführer des Klinikums Oldenburg und hat mit seiner Arbeit das Haus über ein Jahrzehnt gelenkt und auch geprägt. Das Klinikum Oldenburg ist in dieser Zeit von 698 auf 802 Betten angewachsen. Viele große Baumaßnahmen wie die neue Kinderklinik 2003 und die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie 2009 fallen in seine Wirkungszeit. „Wir bedauern zutiefst, dass wir ihn als Geschäftsführer verlieren. Sein Weitblick und sein Engagement haben ermöglicht, dass wir trotz schwieriger Zeiten in der Gesundheitsbranche als Klinikum Oldenburg sehr gut dastehen und einen guten Ruf haben, auch über die Grenzen der Weser-Ems-Region hinaus. Aber wir verstehen auch die Beweggründe von Herrn Mintrop, diese neue, sicherlich sehr interessante Aufgabe in Dortmund zu übernehmen.“, erklärt Berndt Zabel, Aufsichtsratsvorsitzender des Klinikums.
Prof. Florian Hoppe, Ärztlicher Direktor des Krankenhauses ergänzt: „Wir lassen ihn nicht gern gehen, denn wir verlieren einen Geschäftsführer, der mit viel Sachverstand und mit großem Einsatz immer für das gesamte Klinikum gearbeitet hat. (...) Es spricht aber auch für sich, dass Herr Mintrop an das zweitgrößte kommunale Krankenhaus in Deutschland gerufen wurde. Somit können wir auch als Klinikum Oldenburg ein bisschen stolz auf diese Entwicklung sein.(...)".
Rudolf Mintrop schaut in die Zukunft: „Mit der Eröffnung der European Medical School Oldenburg-Groningen, an deren Initiative ich mich von Anfang an beteiligt habe, wird im Herbst ein neues Kapitel in der Entwicklung aufgeschlagen. Ich freue mich darauf, dies noch mitzuerleben. Ich habe in Oldenburg eine schöne und erfolgreiche Zeit verbracht. (...)
Felicien-Steichen-Preis für PD Dr. Antolovic
Delmenhorst und Oldenburg gemeinsam für kleine Herzpatienten