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Studien im Klinikum Oldenburg

Das Klinikum Oldenburg beteiligt sich an nationalen und internationalen Studien und Fortbildungen. Dies bedeutet für die Patienten, aktuelle und innovative Therapiekonzepte unter kontrollierten Bedingungen zu erhalten.

Bei der Durchführung von Klinischen Studien gilt es herauszufinden, ob eine bestimmte Behandlung sicher und wirksam ist. Dies kann zur Verbesserung einer bereits bekannten Therapie oder zum Einsatz neuer Medikamente oder Behandlungen als Alternativen führen. Dies gilt nicht nur für die Entwicklung hochwirksamer und/oder nebenwirkungsrärmerer Arzneimittel, sondern auch für Operationsmethoden und Bestrahlungstechniken.

Wichtig dabei ist für die Patienten: Im Rahmen dieser Studien müssen die Patienten immer die besten Behandlungsmöglichkeiten erhalten, die bekannt sind! Für die sachgerechte Studiendurchführung sorgen mehrere Kontrollorgane. Zudem gibt es internationale Leitlinien zur „Good Clinical Practice“, die klare Anweisungen für die Durchführung klinischer Studien enthalten.

Folgende Kliniken und Zentren führen u.a. Studien durch:

  • Klinik für Onkologie und Hämatologie:
    Die Klinik führt zu den verschiedensten Krebsarten Studien durch. 
    Weitere Informationen.   
  • Klinik für Anästhesiologie (AINS)
    Die Klinik führt unter anderem Studien zum Thema Sepsisforschung in enger Kooperation mit dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Kompetenznetz Sepsis (SEPNET) durch.
    Weitere Forschungsschwerpunkte finden in der Klinik zur hämodynamischen Optimierung kritisch kranker Patienten, zur Durchblutung des Gehirns unter Allgemeinanästhesie und zur Prävention der Hypothermie statt.
  • Das Prostatakarzinomzentrum