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Neue Krebsvorsorge bei Frauen

Was sich künftig ändert

Am 1. Januar startet nach langer Diskussionszeit in Fachkreisen die neue Krebsvorsorge für Frauen. Besonders für über 35-Jährige gibt es dann entscheidende Veränderungen: Der Pap-Abstrich vom Gebärmutterhals wird durch einen sogenannten HPV-Test ergänzt. Mit diesem speziellen Test lassen sich Humane Papillomviren (HPV) am Muttermund nachweisen – jene Viren also, die Gebärmutterhalskrebs verursachen können. Bei unauffälligem Befund wird der Krebsabstrich dann nur noch alle drei Jahre durchgeführt. Unverändert bleibt die jährliche Vorsorge für alle anderen Organe.

Grundlage dieser Änderung ist das Wissen, dass die Mehrzahl der Gebärmutterhalskrebse durch HPV-Viren verursacht werden. Gegen diese Gruppe von Viren können bereits jetzt Mädchen und Jungen ab 9 Jahren geimpft werden.

Warum sich diese Änderung in der Krebsvorsorge ergeben hat, was Sie bei Ihrer jährlichen Vorsorgeuntersuchung wissen sollten und ob ein Test alle drei Jahre reicht, erklären wir Ihnen an diesem Vortragsabend. Im Anschluss an die Ausführungen von Frau Dr. Schild-Suhren wird genügend Zeit für Fragen und Diskussionen sein.


VERANSTALTUNGSHINWEISE

Veranstaltungsart: Vortrag
Termin(e): Dienstag, 28.01.2020, 18:00 - 19:30 Uhr
Referent(en): Dr. Meike Schild-Suhren, Leitung zertifizierte Dysplasieeinheit, Klinikum Oldenburg
Ansprechpartner/in: Veranstaltungsmanagement
Telefon: 0441/403-2274
Telefax: 0441/403-3360
E-Mail: veranstaltungen@klinikum-oldenburg.de
Veranstaltungsort: Klinikum Oldenburg, Kinderklinik, Herzogin-Ameli-Saal, Eingang "An den Voßbergen"
Gebühr: keine

Klinikum Oldenburg | Medizinischer Campus Universität Oldenburg

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