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38. Oldenburger Pädiatrisches Kolloquium

Unter dem Motto „Brücken schlagen“ geben ausgewiesene Expertinnen und Experten aus Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien beim 38. Oldenburger Pädiatrischen Kolloquium am Samstag, dem 11. Januar 2020 Einblicke in die aktuellen Entwicklungen in der Kinder- und Jugendmedizin. Zielgruppe für das alljährlich Anfang Januar stattfindende Fachsymposium sind nicht nur Ärztinnen und Ärzte aus den Kliniken, sondern auch aus Praxen, aber auch Pflegende und Physiotherapeutinnen und –therapeuten und andere Interessierte aus dem medizinischen Bereich.

Oldenburg, den 8. Januar 2020.

„Brücken schlagen“, weil herausgestellt werden soll, dass die Betreuung von kranken früh- und reifgeborenen Kindern und ihrer Familien sowohl das interdisziplinäre Team im Krankenhaus als auch die weitere ambulante Versorgung herausfordert. Thematisch geht es unter anderem um pulmonale Transition, Schlaf-Monitoring, physiothera¬peutische Konzepte und den Einfluss des Klimawandels auf die Pädiatrie.

Zu diesem Kolloquium mit Vorträgen und genügend Zeit für den kollegialen Austausch lädt das Team der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin des Klinikums Oldenburg unter Leitung des geschäftsführenden Klinikdirektors Professor Dr. Axel Heep ein. Die Veranstaltung findet von 9.30 Uhr bis 13 Uhr im Landesmuseum für Natur und Mensch (Damm 38-44, 26135 Oldenburg) statt. Die Teilnahme ist kostenlos, es wird aber um Anmeldung gebeten (Tel. 0441 403-3336, E-Mail: fortbildungen@klinikum-oldenburg.de).


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Prof. Axel Heep, eMail heep.axel@klinikum-oldenburg.de