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Groningen und Oldenburg im Austausch

Am Donnerstag, den 21. September 2017 (18 Uhr) findet der 1. gemeinsame grenzüberschreitende Fortbildungsabend am Klinikum Oldenburg im Fachgebiet Dermatologie statt. Diese Fortbildung organisiert die Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie im Klinikum Oldenburg mit den niederländischen Kollegen aus dem University Medical Center Groningen (UMCG). Sie richtet sich nicht nur an die dermatologischen Teams der beiden Kliniken, auch interessierte Mediziner aus der Weser-Ems-Region mit Schwerpunkt Dermatologie können daran teilnehmen. Eine Anmeldung zu der kostenlosen Veranstaltung ist noch möglich unter: Telefon 0441-403-3336, Fax 0441-403-3360 oder E-Mail reil.waltraud@klinikum-oldenburg.de.

Oldenburg/Groningen, den 22. August 2017.

„Die Zusammenarbeit mit unseren Kollegen aus Groningen ist uns sehr wichtig. Neben den gemeinsamen Forschungsschwerpunkten innerhalb der European Medical School führen wir nun erstmals eine gemeinsame Fortbildung durch“, erklärt Prof. Dr. Ulrike Raap, Direktorin der Universitätsklinik der Dermatologie und Allergologie am Klinikum. Bei dieser Veranstaltung stellen junge Assistenzärztinnen und Ärzte aus den beiden Kliniken Fallbeispiele zum Thema „Bullöse Autimmundermatosen“ vor. Anschließend wird Prof. Dr. Marcel Jonkmann, Direktor der Klinik für Dermatologie im UMCG Groningen, den Leitvortrag zum Thema halten. „Die Veranstaltung ist etwas Besonderes, weil wir die Zusammenarbeit in der Fortbildung mit Groningen praxisnah gestalten. Nach der Veranstaltung haben wir auch noch die Gelegenheit, neue Kooperationen und Freundschaften schließen zu können“ sagt die Klinikdirektorin und sie ist sich sicher: „Die Forschung bei dieser Erkrankung voranzutreiben ist am Ende auch gut für die Patientinnen und Patienten aus den beiden Häusern.“
Bullöse Autoimmundermatosen umfassen eine heterogene Gruppe von Erkrankungen, die klinisch durch Blasen und Erosionen an der Haut und den oberflächennahen Schleimhäuten gekennzeichnet sind. Bei gesunden Menschen haften die Hautzellen über besondere Klebestruktur-Proteine zusammen. Bildet der Körper allerdings Antikörper gegenüber diesen Proteinen, dann weichen die Hautzellen auseinander und die Haut schlägt Blasen.


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Ihr Ansprechpartner:
Prof. Dr. Prof. Ulrike Raap, eMail raap.ulrike@klinikum-oldenburg.de