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Infoabend der Kardiologie zu den Herzwochen

Es ist eigentlich nichts passiert und trotzdem rast das Herz bei der kleinsten Anstrengung. Oder es stottert, schlägt einfach nicht in gewohnter Weise. An diesen beiden Phänomenen leiden immer mehr Menschen in Deutschland. „Das sind typische Anzeichen für ein Vorhofflimmern, das natürlich fatale Folgen bis zum Schlaganfall haben kann“, sagt Prof. Dr. Albrecht Elsässer, Direktor der Universitätsklinik für Innere Medizin - Kardiologie im Klinikum Oldenburg. Rund 1,8 Millionen Menschen leiden mittlerweile bundesweit an dieser Herzschwäche – Tendenz steigend. Deshalb widmet sich die Deutsche Herzstiftung bei den diesjährigen bundesweiten Herzwochen im November genau diesem Problem.

Oldenburg, den 26. Oktober 2018.

Vorhofflimmern und Gerinnungshemmung sind die Schwerpunktthemen, mit denen sich auch das Klinikum Oldenburg an der bundesweit größten Aufklärungskampagne zum Vorhofflimmern beteiligt. Am 1. November von 17 bis 20 Uhr sind alle interessierten Fachleute und vor allem auch Nichtmediziner im Herzogin-Ameli-Saal (Eingang Kinderklinik An den Voßbergen) eingeladen, sich kostenlos über die neuesten Entwicklungen zu informieren.

Mit Heiko Frank, Christoph Mronga, Dr. Alexander Weber und Priv. Doz. Dr. Hanno Oswald geben Fachleute aus dem Herz-Kreislauf-Zentrum und der Universitätsklinik für Innere Medizin - Kardiologie des Klinikums Oldenburg Über- und Einblicke in Ursachen, Auswirkungen und Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten bei Vorhofflimmern und Gerinnungshemmung. Zudem haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, sich das hochmoderne elektrophysiologische Herzkatheterlabor im Klinikum Oldenburg anzuschauen.


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Weiterführende Informationen:
www.herzstiftung.de/herzwochen.html

Ihr Ansprechpartner:
Barbara Delvalle, eMail delvalle.barbara@klinikum-oldenburg.de