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Zweimal Herz als Thema – unterschiedliche Zielgruppen

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Deutschland immer noch Todesursache Nummer eins. Vor diesem Hintergrund findet jedes Jahr im November mit den „Herzwochen“ eine bundesweite Aufklärungskampagne statt, an der sich auch das Herz-Kreislauf-Zentrum im Klinikum Oldenburg beteiligt. Die Klinik für Kardiologie des Klinikums Oldenburg fährt in diesem Jahr aber gleich zweigleisig. Sie richtet nicht nur am Freitag, den 2. November 2017 (17 Uhr) gemeinsam mit der Deutschen Herzstiftung e.V. Oldenburg und der Universitätsklinik für Herzchirurgie am Klinikum im Medizinischen Ausbildungszentrum des Klinikums eine Informationsveranstaltung unter dem Motto „Das schwache Herz“ für Patientinnen und Patienten, deren Angehörige und Interessierte aus. Knapp eine Woche vorher, am Samstag, den 28. Oktober 2017 (9 - 16 Uhr) lädt die Klinik Kardiologen und Allgemeinmediziner zum 3. Oldenburger Kardiologie-Symposium ein, um die Ärzte über neueste Entwicklungen und Erkenntnisse in der Kardiologie zu informieren.

Oldenburg, den 24. Oktober 2017.

Für Ärzte: 28. Oktober: 3. Oldenburger Kardiologie-Symposium
Dieses Mal geht es beim 3. Oldenburger Kardiologie-Symposium am Samstag, 28. Oktober (ab 9 Uhr) im EWE-Forum Alte Fleiwa in Oldenburg unter anderem um Risikoabschätzungen, aber auch um neue Entwicklungen und Erkenntnisse bei der Herzinsuffizienz und um die operativen und interventionellen Behandlungs¬mög¬lichkeiten bei koronaren Herzerkrankungen. Die Organisatoren haben ein Programm mit hochkarätigen Referenten unter anderem aus der Charité Berlin und den Universitätskliniken in Jena, Hamburg-Eppendorf, im Saarland und Hannover, aber auch von der Erasmus-Universität Rotterdam zusammengestellt. „Wie in den Jahren zuvor erwarten wir erneut führende international anerkannte Wissenschaftler und erfahrene Klinikärzte“, freut sich Prof. Dr. Albrecht Elsässer, Direktor der Klinik für Kardiologie und Prof. Dr. Oliver Weingärtner, Oberarzt in der Kardiologie und Organisator des Symposiums ergänzt: „Auch inhaltlich sind wir breit aufgestellt. Die Themenpalette reicht von Ernährung bei kardiovaskulären Patienten, über Diabetes, Herzinsuffizienz und Rhythmologie bis zu einem Vergleich der Behandlungsoptionen zwischen operativ und interventionell.“ Es werden ca. 100 Mediziner aus der Region erwartet. Anmeldungen sind beim Fortbildungsreferat noch möglich unter Tel. 0441-403-3336 oder -2274 oder per E-Mail unter eilers.petra@klinikum-oldenburg.de oder reil.waltraud@klinikum-oldenburg.de

Für Interessierte: 2. November 2017: Das schwache Herz – Ursachen-Diagnostik-Therapie
In den letzten Jahren konnten wichtige Fortschritte in der Herz-Kreislauf-Forschung erzielt werden. Dennoch sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Deutschland immer noch Todesursache Nummer 1. Im Rahmen der Herzwochen unter dem Motto „Das schwache Herz“ möchte das Herz-Kreislauf-Zentrum am Klinikum Oldenburg gemeinsam mit der Deutschen Herzstiftung e.V. Oldenburg in diesem Jahr Interessierte darüber informieren, wie sich die Symptome der Herzinsuffizienz äußern, mit welchen Methoden die Diagnose der Herzschwäche gestellt wird und wie sie sich behandeln lässt. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 2. November 2017 (17 bis 19.30 Uhr) im Medizinischen Ausbildungszentrum (MAZ) des Klinikums, Brandenburger Str. 19 in Oldenburg statt. „Aufgrund des zunehmenden Durchschnittsalters der Bevölkerung erkranken immer mehr Menschen an einer Herzschwäche, auch Herzinsuffizienz genannt. Viele nehmen die Herzschwäche und die damit verbundenen Beschwerden oft als altersbedingt hin. Dabei lässt sich wirkungsvoll und vielfach mit einfachen Mitteln gegen sie angehen“, weiß Gerfred Boldt, Ehrenamtlicher Beauftragter der Deutschen Herzstiftung e.V. in Oldenburg. Prof. Dr. Albrecht Elsässer stimmt dem zu und meint: „Je früher die Herzschwäche erkannt wird, desto größer sind die Chancen, sie wirksam zu bekämpfen.“ An diesem Abend geht es aber nicht nur um die frühe Diagnose, auch die verschiedensten Behandlungsoptionen werden vorgestellt. Es geht um die medikamentöse Therapie ebenso wie um Defibrillatoren, um Herzklappenersatz und –rekonstruktion und um die Bypass-Operationen. Um die gesamte Behandlungsbreite darstellen zu können, sind nicht nur die Kardiologen, darunter auch die Rhythmologen, vor Ort. Auch die Herzchirurgen kommen zu Wort. Aber nicht nur zuhören ist an diesem Abend gefragt, es gibt auch Mitmachaktionen.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


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