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Eingangsportal des Klinikums Oldenburg

Selbsthilfe stellt im Klinikum aus

Selbsthilfe stellt im Klinikum aus Selbsthilfegruppen sind aus dem Alltag des Klinikums Oldenburg nicht mehr wegzudenken. Viele Jahre arbeiten sie eng und erfolgreich mit den verschiedensten Kliniken des Hauses zusammen. Mit einer Dauerausstellung zu 33 verschiedenen Themen informieren nun die Selbsthilfegruppen im Klinikum über ihre Arbeit und Angebote. Am Sonntag, 27. November 2011 haben die Initiatoren dieser Ausstellung - die Beratungs- und Koordinationsstelle für Selbsthilfegruppen e.V. (BeKoS) und das Klinikum Oldenburg diese Ausstellung eröffnet.

Oldenburg, den 27. November 2011. Auf übersichtlichen Plakaten präsentieren sich nun die Selbsthilfegruppen im langen Flur von Eingang C. Zudem bietet ein Visitenkartensystem Hilfe zur unkomplizierten Kontaktaufnahme. Patienten, Angehörige, Mitarbeiter und Interessierte können sich so „im Vorbeigehen“ einen Überblick über die Angebote der Selbsthilfe machen.

Monika Klumpe, Leiterin der BeKoS, freut sich über diese Ausstellung: „Diese Ausstellung ist ein weiterer Baustein in der guten Zusammenarbeit der BeKoS mit dem Klinikum. Im Sommer haben wir nun schon zum zweiten Mal gemeinsam den Selbsthilfetag ausgerichtet.“ Und augenzwinkernd spielt sie auf den verregneten Selbsthilfetag an: „Eines ist gewiss: Mit der Dauerausstellung sind wir völlig wetterunabhängig. Alle Besucher bleiben definitiv trocken.“

Auf die Bedeutung der Selbsthilfegruppen für das Klinikum weist Geschäftsführer Rudolf Mintrop ausdrücklich hin: „Selbsthilfegruppen sind Im Klinikum eine feste Säule. Sie unterstützen die Patienten, lassen sie an ihren Erfahrungen teilhaben. Sie helfen nicht nur bei praktischen und organisatorischen Fragen, sondern geben Patienten das Gefühl nicht allein dazustehen. Und auch Ärzte und Pflegepersonal profitieren davon, wenn sie im Dialog mit Selbsthilfegruppen sind. Die Ausstellung macht ihre Bedeutung sichtbar und ich bin mir sicher viele Menschen werden hier ihre Informationen finden.“

Die Selbsthilfegruppen, die im Klinikum aktiv sind, kommen aus der gesamten Weser-Ems-Region. Sie kommen nicht nur aus Emden, Aurich, Ganderkesee, Großenkneten und Oldenburg, sie kommen auch aus Hatten, Hude, Bad Zwischenahn und Friesoythe sowie vielen anderen Ortschaften aus der Region. Die Vielzahl der Plakate zeigt zudem die Bandbreite an Selbsthilfegruppen: von „A“ wie Alzheimergesellschaft Oldenburg e.V. über die Elterninitiative sehgeschädigter Kinder zwischen Weser und Ems, der Selbsthilfegruppe für emotionale Gesundheit und dem Verein der Hörgeschädigten Oldenburg und Umgebung e.V. bis „Z“ wie Zöliakie-Selbsthilfegruppe Oldenburg, geht die Themenpalette.

Die Ausstellung hat noch nicht ihren endgültigen Platz. Wenn die großen Baumaßnahmen vorbei sind, wird die Ausstellung in den Gang der Radiologie direkt hinter der Geschichtsausstellung umziehen und hier ihr endgültiges Domizil erhalten.


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Weiterführende Informationen:
www.bekos-oldenburg.de

Ihr Ansprechpartner:
Rita Wick, eMail wick.rita@klinikum-oldenburg.de

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