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Wechsel in der MTA-Schule

Nach fast 42 Jahren Arbeit für das Klinikum Oldenburg - davon 28 Jahre als Leiterin der MTA-Schule (Medizinisch Technische Assistent/-in) – wird Anke Ohmstede offiziell am 1. April 2018 in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Ab April stehen die beiden Ausbildungszweige „Medizinsch-technische/r Laboratoriumsassistent/-in“ und „Medizinsch-technische/r Radiologieassistent/-in“ unter jeweils eigener Leitung: Elli Fitzner leitet die MTLA-Schule und Mathias Plaßmeier-Grau die MTRA-Schule.

Oldenburg, den 29. März 2018.

Nach der zweijährigen MTRA-Ausbildung startete Anke Ohmstede am 1. August 1978 im Peter-Friedrich-Ludwigs-Hospital ihr Berufsleben. „Die Arbeit in der Röntgendiagnostik, Strahlentherapie und Nuklearmedizin, aber auch der Umzug vom Peter-Friedrich-Ludwigs-Hospital 1984 nach Kreyenbrück, nicht zu vergessen die technische Entwicklung bis hin zur Leitung der MTA-Schule ab 1990 haben mir meine Arbeit nie langweilig werden lassen“, erzählte Anke Ohmstede beim Abschied. Martina Heyen dankte Anke Ohmstede im Namen der Klinikleitung des Klinikums Oldenburg für ihre Arbeit: „42 Jahre war sie unermüdlich und engagiert für unser Haus tätig und hat die MTA-Schule über die Stadtgrenzen bekannt gemacht. Dafür danken wir ihr und wünschen von Herzen für den nun kommenden Lebensabschnitt alles Gute - vor allem Gesundheit.“ Auch Prof. Dr. Ajay Chavan und Prof. Dr. Dr. Klaus-Peter Kohse, die als ärztliche Schulleiter im jeweiligen Bereich mit Anke Ohmstede gemeinsam die Schule leiteten, waren voll des Lobes. „Die MTA-Schule spielt in unserer Region eine wichtige Rolle. Gut ausgebildete MTRA sorgen für eine hochwertige Diagnostik in den Radiologischen Instituten zum Nutzen der Patientinnen und Patienten“, sagte der Leiter des Institutes für Diagnostische und Interventionelle Radiologie Prof. Dr. Chavan und der Leiter des Institutes für Laboratoriumsmedizin und Mikrobiologie Prof. Dr. Dr. Klaus-Peter Kohse ergänzte: „Auch mehrere Generationen an Medizinisch-technischen Laboratoriumsassistentinnen und –assistenten hat Anke Ohmstede ausgebildet und damit auch dafür gesorgt, dass immer genügend gute ausgebildete Fachkräfte in der Region zur Verfügung standen.“ Bei der Verabschiedung betonte Anke Ohmstede, dass diese erfolgreiche Arbeit nur möglich war, weil die Institute in der Region, aber vor allem auch das Klinikum Oldenburg die praktische Ausbildung immer unterstützten. An die zukünftigen Leitungen gewandt meinte Anke Ohmstede zum Schluss: „Elli Fitzner und Mathias Plaßmeier-Grau wünsche ich viel Erfolg und so viel Freude, wie ich selbst sie bei meiner Arbeit größtenteils verspürt habe.“