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Klinik für Allgemeine Kinderheilkunde, Hämatologie/Onkologie



Pressemitteilungen

35. Oldenburger Pädiatrisches Kolloquium

Bei Kindern mit Entwicklungs- und Bewegungsstörungen, die in Praxen und Kinderkliniken vorgestellt werden, geht es häufig um die Abklärung der Diagnosen Epilepsie und Autismus. Doch wann ist ein Muskelzucken ein Hinweis auf eine Epilepsie oder handelt es sich dabei um eine Ticstörung? Und warum nimmt die Häufigkeit der Diagnose „Autismus“ bei Kindern und Jugendlichen stetig zu? Diese und weitere Fragen stehen am Samstag, dem 14. Januar 2017 (9.30 -13 Uhr) beim 35. Oldenburger Pädiatrischen Kolloquium im Landesmuseum Natur und Mensch (Damm 38-44, 26135 Oldenburg) im Mittelpunkt. Dabei stehen bei der Präsentation nicht nur Kinder und Jugendliche im Fokus, auch Verläufe bei Erwachsenen werden aufgezeigt. Zu dieser Veranstaltung laden die Klinikdirektoren des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Oldenburg ein. Sie richtet sich vor allem an Ärzte für Kinder- und Jugendmedizin, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, Dipl.-Psychologen, Neurologen, aber auch an niedergelassene Allgemeinmediziner, Medizinstudenten, Mitarbeiter in der Pflege und im Gesundheitsdienst sowie alle Interessierten aus dem medizinischen Bereich.

Oldenburg, den 9. Januar 2017.

Als Experten konnten Prof. Michele Noterdaeme aus Augsburg, Dr. Tilman Polster aus dem Epilepsiezentrum Bethel in Bielefeld und Prof. Dr. Alexander Münchau aus Lübeck gewonnen werden. Ziel der Veranstaltung ist es, den aktuellen Wissensstand bei Entwicklungs- und Bewegungsstörungen zu vermitteln.
Eine Anmeldung zu dieser kostenlosen Veranstaltung ist noch möglich unter Telefon 0441-403-3336 und- 2274 oder unter Mail eilers-petra@klinikum-oldenburg.de oder reil.waltraud@klinikum-oldenburg.de


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Prof. Dr. Christoph Korenke, eMail korenke.christoph@klinikum-oldenburg.de