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Universitätsklinik für Anästhesiologie / Intensiv- / Notfallmedizin / Schmerztherapie


Zahlen, Daten, Fakten

2 Intensivstationen
25 Anästhesiearbeitsplätze
ca. 5.000 Einsätze im Jahr auf 3 Notarzteinsatzfahrzeugen
430 Einsätze im Jahr auf 1 Intensivtransportwagen
Insgesamt besteht unser interdisziplinäres Team aus:
- rd. 85 Ärztinnen und Ärzte; rd. 150 Pflegekräfte
- 24 Verwaltungsangestellte/Arzthelferinnen
- 1 Diplompsychologin; 1 Gesundheitswissenschaftlerin
- 2 Study Nurses

Im Jahr 2018

20.000Narkosen insgesamt
inkl. 2.700in der Herzchirurgie
inkl. 3.360Kinderanästhesien
1.600ambulante Behandlungen bei chronischen Schmerzpatienten
1.100innerklinische Schmerzkonsile
6.800perioperative Schmerzvisiten (Akutschmerzdienst)


Stationen der Anästhesie und Intensivmedizin

Anästhesiologisch - operative Intensivstationen 113 und 215/216
 
Station 113:           Telefon: 0441/403-11130
                              Telefax: 0441/403-11133

Station 215/216:    Telefon: 0441/403-12150
                              Telefax: 0441/403-12163

Ansprechpartner

Klinikdirektor:
Prof. Dr. Andreas Weyland

Leitender Arzt Operative Intensivstationen:                                                       PD Dr. Ulf Günther

Leitender Oberarzt Station 113:
Dr. Jörg Zundel

Oberarzt Station 215/216:                                                                                   Dr. Christian Dürr

Leitung Intensivpflege:                                                                                   Station 113:           Eike Schumacher                                                            Station 215/216:    Bianca Jung (kommissarisch)

Intensivstation 113

Auf der anästhesiologisch geführten Intensivstation 113 werden Patienten nach ausgedehnten operativen Eingriffen der Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie, Gynäkologie und Urologie sowie Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und Mund-Kiefer- und Gesichtschirurgie behandelt. Außerdem gehört die Therapie schwerer Infektionen sowie die Versorgung von Patienten nach schweren Traumata zu unseren Aufgaben. Der Schwerpunkt der anästhesiologisch geführten Station 215/216 liegt in der Versorgung herzchirurgischer Patienten.

Insgesamt stehen 37 perioperative Überwachungsbetten mit der Möglichkeit der kontrollierten Beatmung zur Verfügung. Diese Aufgabe übernehmen 15 Ärztinnen und Ärzte sowie fachlich qualifiziertes Pflegepersonal im Schichtdienst rund um die Uhr. Wir betreuen im Durchschnitt ca. 3000 Patienten pro Jahr.

Neben routinemäßigen Überwachungsmethoden kommt modernste Medizintechnik zum Einsatz, um eine lückenlose Überwachung, Aufrechterhaltung und Wiederherstellung gestörter Körperfunktionen zu gewährleisten.

Zum Aufgabengebiet unserer Intensivstationen gehört außerdem das gesamte Spektrum der Organersatzverfahren. Neben den gängigen Nierenersatzverfahren, der Hämofiltration und Hämodialyse, ist es speziellen Fällen vorbehalten, auch ein Leberersatzverfahren durchzuführen. Außerdem besteht bei Patienten mit einem Lungenversagen die Möglichkeit zur Durchführung der extrakorporalen Membranoxygenierung oder extrakorporalen Kreislaufunterstützung im kardiogenen Schock (veno-venöse oder veno-arterielle ECMO). Mit etwa 100 ECMO-Therapien pro Jahr bietet unser Herzzentrum auch die Implementierung anderer Kreislaufunterstützungsverfahren (IABP, Impella, LVAD und BiVAD) an.

Der Aufenthalt auf einer Intensivstation bedeutet für jeden Patienten eine hohe psychische Belastung, so dass wir Besuche und persönliche Zuwendung als wertvollen Bestandteil des Behandlungskonzeptes betrachten. Als Angehöriger sind Sie auf unseren Intensivstationen stets willkommen. So sehr wir uns auch um flexible Besuchszeiten bemühen, möchten wir Sie um Verständnis bitten, dass die von uns empfohlene Besuchszeit von 16:00 bis 19:00 Uhr eingehalten wird.

Um eine übermäßige Belastung des Patienten und der Mitpatienten zu vermeiden, bitten wir Sie, die Intensivstation mit nicht mehr als zwei Angehörigen gleichzeitig zu betreten. Ausnahmen können nach Rücksprache mit der betreuenden Pflegekraft und dem behandelnden Arzt erfolgen.
 
In dringenden Fällen ist für die Angehörigen jederzeit ein Arzt telefonisch erreichbar.
Wir bitten Sie jedoch, zu den Besprechungs- und Visitenzeiten von 07.00 - 09.00, von 12.30 - 15.30 und von 21.30 - 23.00 Uhr nicht anzurufen.


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