Portal Notfall Aufnahme

Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten und Plastische Operationen


Zahlen, Daten, Fakten

34 Betten,1 Station
43 Mitarbeiter 

Im Jahr 2018

2.485Behandlungsfälle (DRG) insgesamt
1.775Operationen
369Behandlungen bösartiger Tumoren
641Operationen am Ohr
327Operationen an der Nase

 

Zugehörig zum
Allergiezentrum Oldenburg


Terminvergabe

In der Sprechstunde soll geklärt werden, welche Beschwerden vorliegen und wie diese zu behandeln sind. Dazu erfolgt ein Arzt-Patienten-Gespräch und eine Hals-Nasen-Ohren-ärztliche Untersuchung.

Eventuell sind weitere Untersuchungen wie Hörteste, Sonografien oder Röntgenuntersuchungen notwendig, die möglichst noch am gleichen Tag erfolgen. In seltenen Fällen muss bei umfangreichen oder technisch aufwendigen Untersuchungen eine erneute Vorstellung erfolgen.

Sind alle Untersuchungen abgeschlossen, wird geklärt, ob eine weiterführende Therapie notwendig ist. Diese weiterführende Therapie kann konservativ (nicht operativ) oder operativ sein. Wird eine Operation empfohlen, bedeutet das in der Regel einen stationären Aufenthalt. Bei kleinen, umschriebenen Eingriffen, können diese unter bestimmten Voraussetzungen auch ambulant erfolgen. Darüber informiert Sie der untersuchende Arzt.

Zur Voruntersuchung bringen Sie bitte folgende Unterlagen mit:
- Überweisung (vom HNO-Facharzt)
- Krankenkassen - Versichertenkarte
- soweit vorhanden Untersuchungsbefunde (z.B. Röntgenbilder, Computer-
tomografien, Sonografien, Entlassungsbriefe von vorausgegangenen
Krankenhausaufenthalten, Blutwerte etc.)


Klinikum Oldenburg | Medizinischer Campus Universität Oldenburg

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