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Universitätsklinik für Innere Medizin – Onkologie und Hämatologie


Zahlen, Daten, Fakten

48 stationäre Betten
10 teilstationäre Betten
3 Stationen
107 Mitarbeiterinnen & Mitarbeiter

Im Jahr 2018

1.255Behandlungsfälle (DRG)
200teilstationäre Behandlungstage
118Knochenmarktransplantationen
insgesamt, davon...
85autologe Stammzelltransplantationen
33allogene Stammzelltransplantationen


Allgemeines

Onkologische Erkrankungen (solide Tumoren)
Geschwulsterkrankungen können von allen Geweben des Körpers ausgehen. Mit den Erkrankungen des Blutsystems befasst sich die Hämatologie. Die Onkologie behandelt die Geschwulsterkrankungen der übrigen Gewebe; sie umfasst daher den zahlenmäßig größeren Teil der betroffenen Menschen. Nur bei wenigen Formen kann durch medikamentöse Behandlung eine Heilung erreicht werden. Hauptziel der Bemühungen ist meist die erfahrbare Besserung oder Erhaltung der Lebensqualität; diese ist bei vielen Behandlungen wichtiger als die messbare Lebenszeit. Die Behandlung erfolgt häufig ambulant. Im Krankheitsverlauf können aufwendigere Chemotherapien oder unterstützende Maßnahmen nötig werden, die stationär durchgeführt werden müssen.

Erkrankungen des hämatologischen Systems
Ein zweiter Schwerpunkt ist die Behandlung der gut- und bösartigen Erkrankungen des Blut- und Lymphsystems, einschließlich der Gerinnungsstörungen. Besonders die akuten und aggressiven Formen dieser Erkrankungen stellen für die Betroffenen eine unmittelbare Gefährdung dar, zudem sind die Therapien oft aufwendig und belastend. Dies bedeutet meist eine langdauernde stationäre Betreuung. Durch die Therapieoptimierungsprotokolle der letzten Jahre konnten Effektivität und Verträglichkeit der Therapien zunehmend gesteigert werden.
Die weniger akuten Krankheitsphasen und -formen können teilweise ambulant betreut werden.