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Universitätsklinik für Herzchirurgie


Zahlen, Daten, Fakten

91 Betten, 5 Stationen
75 Mitarbeiter

Im Jahr 2019

1.326Behandlungsfälle (DRG)
667Bypassoperationen
270Herzklappenersatz(HKE)-OP
(ggf. in Kombination m.Bypassanlage)
64HKE-OP mit nahtfreier Aortenklappe
637Schrittmacher, ICD;CRT und Revisionen
260Interventioneller Klappenersatz, Aortenklappe (TAVI)


Chirurgische und Endovaskuläre Therapie der Aortenerkrankungen

Die chirurgische Therapie der erkrankten Aorta ist seit vielen Jahren ein Schwerpunkt der Universitätsklinik für Herzchirurgie im Klinikum Oldenburg. In enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie kann das gesamte Spektrum der Aortenerkrankungen behandelt werden.

Aortale Erkrankungen sind Teil des breiten Spektrums arterieller Erkrankungen. Die Untersuchung der Aorta beruht im Wesentlichen auf bildgebenden Verfahren: Ultraschall, Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT). Endovaskuläre Therapien gewinnen in der Behandlung aortaler Erkrankungen an Bedeutung, wobei chirurgische Eingriffe in vielen Situationen notwendig bleiben.

Die Aorta ist das Leitungsgefäß, das während der Lebenszeit fast 200 Mio. Liter Blut durch den Körper befördert. Bei gesunden Erwachsenen beträgt der Aortendurchmesser in aller Regel weniger als 40 mm. Der Durchmesser wird durch verschiedene Faktoren, z.B. Alter, Geschlecht, Körpergröße und Blutdruck beeinflusst.


Sprechzeiten und Terminvergabe:

Täglich von 8 bis 15 Uhr.
Telefonnummer für die Terminvereinbarung: 0441-403-2813
Telefax: 0441-403-2830


Klinikum Oldenburg | Medizinischer Campus Universität Oldenburg

24-Stunden-Hotline für Patienten mit akuter Aortendissektion: Herzchirurgische Intensivstation
Telefon: 0441-403-77324

Ansprechpartner:

OA Dr. V. Dikov
OA Dr. J. Easo
OA A. Thabet

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