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Focus-Ärzteliste 2019: Acht Nennungen für Ärzte aus dem Klinikum Oldenburg

Im Sonderheft „Gesundheit“ Nr. 04 2019 veröffentlichte das Nachrichtenmagazin Focus die neue Ärzteliste 2019. Sie enthält Empfehlungen für 3.600 Mediziner, unterteilt nach neun Fachgebieten bzw. Erkrankungen, und zwar aus ganz Deutschland. Doch wie kommen Ärzte eigentlich auf die Focus-Ärzteliste? Ein wichtiges Kriterium sind beispielsweise die Bewertungen von Patientenverbänden und Selbsthilfegruppen. Aber auch die Meinung von Ärztinnen und Ärzten selbst spielt eine bedeutende Rolle. Und zwar durch die Beantwortung der Frage, von wem sie sich selbst oder einen engen Verwandten behandeln lassen würden.

2019 finden sich fünf Ärzte aus dem Klinikum Oldenburg auf dieser Liste, zwei davon in mehr als einem Fachbereich. Prof. Dr. Jürgen Seidenberg (Direktor der Klinik für Pädiatrische Pneumologie und Allergologie in der Kinderklinik) ist in drei Kategorien als Experte aufgeführt: für Allergien, Neurodermitis und Asthma. Prof. Dr. Friedhelm Wawroschek (Direktor der Universitätsklinik für Urologie) ist zweimal genannt, als Experte für urologische Tumoren und als Experte für gutartige Prostatavergrößerungen. In der Kategorie Tumoren des Verdauungstraktes schaffte es Prof. Dr. Claus-Henning Köhne (Direktor der Universitätsklinik für Innere Medizin - Onkologie und Hämatologie) auf die Focus-Liste.

Bei den Kardiologen ist erneut Prof. Dr. Albrecht Elsässer (Direktor der Universitätsklinik für Innere Medizin - Kardiologie) aufgeführt. Bei den Gehörerkrankungen steht Prof. Dr. Florian Hoppe (Direktor der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten und plastische Operationen) auf der Liste der Top-Mediziner. Zu denen kann sich auch wieder Prof. Dr. Matthias Meyer-Wittkopf aus dem Mathias-Spital in Rheine zählen. Er wird in der aktuellen Focus-Ärzteliste abermals als Experte für Risikogeburten und Pränataldiagnostik aufgeführt. Das ist insofern erfreulich, als das er auch im Klinikum Oldenburg die Pränataldiagnostik betreut.


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