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Nobelpreisträger hält Festrede bei DGKL-Jahrestagung in Oldenburg

Von Mittwoch, 11. Oktober bis Samstag, 14. Oktober findet erstmalig in Oldenburg die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL) statt. Tagungspräsident Prof. Dr. Dr. Klaus P. Kohse, Direktor des Instituts für Laboratoriumsdiagnostik und Mikrobiologie im Klinikum Oldenburg, erwartet etwa 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Tagung steht unter dem Motto „Laboratoriumsmedizin – von „Omics“ und „Big Data“ zur Grundversorgung“. Das Programm wurde gemeinsam mit den Kollegen der niederländischen Schwestern¬gesellschaft Nederlandse Vereniging voor Klinische Chemie en Laboratoriumsgeneeskunde (NVKC) zusammengestellt.

Die Presseinformation finden Sie hier.

Am Mittwoch, 11. Oktober im Alten Landtag in Oldenburg wird der Präsident der DGKL, Prof. Dr. Berend Isermann gemeinsam mit dem Präsidenten der NVKC und dem Tagungspräsidenten die Tagung eröffnen. Nach Grußworten des Präsidenten der Carl-von-Ossietzky Universität Prof. Dr. Dr. Hans Michael Piper, des Bundestagsabgeordneten Stephan Albani und des Vorstands des Klinikums Oldenburg Dr. Dirk Tenzer wird die höchste wissenschaft¬liche Auszeichnung der DGKL, der mit 50.000 Euro dotierte Preis „Biochemische Analytik“ verliehen. Er geht in diesem Jahr an Prof. Dr. Emmanuelle Char¬pentier vom Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin für ihre Arbeiten zur „Gen-Chirurgie“. Ein Highlight wird zudem die Festrede sein, die von Prof. Dr. Bernard L. Feringa, Nobelpreisträger für Chemie 2016, von der Rijksuniversiteit Groningen, gehalten wird.


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