Medizinisches Klinik- und Institutsmanagement und Unternehmensentwicklung

Der Geschäftsbereich „Medizinisches Klinik- und Institutsmanagement und Unternehmensentwicklung“ entwickelt die ambulante und stationäre Versorgungstruktur des Klinikums unter aktuellen medizinstrategischen Gesichtspunkten maßgeblich weiter und leistet einen wesentlichen Beitrag im Rahmen des Restruktuierungsvorhabens des Klinikums. Die Ambulanzen und Hochschulambulanzen der klinischen Fachabteilungen sind hierbei ein wichtiges Standbein der ganzheitlichen Patientenversorgung.

Die Lenkung und Leitung der Patientenströme fällt in die Organisationsstruktur des Geschäftsbereiches: vom Aufnahmeprozess, dem internen Belegungsmanagement bis zu Entlassungsmanagement verantwortet dieser Bereich die optimal strukturierte Organisation. Um die wirtschaftliche Stabilität des Klinikums zu verstetigen, sind das Erlösmanagement mit der aufwandsgerechten Abbildung der Behandlungsleistung und das Qualitätsmanagement weitere Schwerpunkte des Bereiches.

Im Einzelnen:
• Ambulanzen und Hochschulambulanzen
• Patientenverwaltung und –abrechnung
• Medizincontrolling
• Belegungs- und Entlassmanagement
• Qualitätsmanagement
• Medizinisches Versorgungszentrum

Dr. Dagmar Steiner, MBA

Leiterin des Geschäftsbereichs Medizinisches Klinik- und Institutsmanagement und Unternehmensentwicklung, Prokuristin

Patientensicherheit, Qualitäts- & Risikomanagement

Postadresse
Klinikum Oldenburg AöR
Patientensicherheit, Qualitäts- & Risikomanagement
Rahel-Straus-Straße 10
26133 Oldenburg


Fon 0441 403-77312 (Qualitätsmanagement)
Fon 0441 403-2224
qmkol@klinikum-oldenburg.de


Die Abteilung koordiniert zentral die Umsetzung des Qualitäts- und Risikomanagementkonzepts des Klinikums Oldenburg.

Dies umfasst u.a. folgende Aufgabenbereiche:

  • Unterstützung und Beratung des Vorstandes bei der Entwicklung und Umsetzung der strategischen Qualitätspolitik für die Kliniken und Bereiche
  • Weiterentwicklung des Qualitäts- und Risikomanagementsystems und Festlegung von Anforderungen an die Systeme sowie inhaltliche Gestaltung des zugehörigen Reportings
  • Koordination der externen und internen Qualitätssicherungsverfahren
  • Unterstützung der Kliniken und Bereiche bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Zertifizierungen
  • Umsetzung des Beschwerdemanagements
  • Koordination und Durchführung von internen Audits 
  • Erstellung des gesetzlichen Qualitätsberichts
  • Durchführung von Patienten-, Mitarbeiter- und Einweiserbefragungen

Ansprechpartner

Dr. Elke Buckisch-Urbanke

Abteilungsleitung Qualitätsmanagement

Jan Hurling

Abteilungsleitung Risikomanagement

Stabsstelle elektronische Patientenakte (ePA)

Die Stabsstelle ePA ist der Geschäftsbereichsleitung Medizinmanagement zugeordnet.

Sie koordiniert und leitet die hausweite Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA). Hierzu gehören vor allem:

  •  die elektronische Dokumentation ambulanter und stationärer Patientendaten (z.B. Medikation, Vitalwerte),
  • die Einbindung der Funktions- und Leistungsbereiche (z.B. Physiotherapie) in die elektronische Akte,
  • die Schaffung der notwendigen Rahmenbedingungen (z.B. Ausfallsystem, Datenschutz, mobile Geräte) für die Umsetzung,
  • die Prüfung bestehender Dokumentationssysteme bzw. Anschaffung neuer Dokumentationssysteme,
  • die Erstellung und Weiterentwicklung des übergeordneten Gesamtkonzepts,
  • die Kommunikation der Projektziele im Klinikum,
  • die enge Zusammenarbeit mit den multidisziplinären Projektteams.
     

Die Einführung der ePA ist ein strategisches Projekt des Klinikums, das durch den Vorstand in Abstimmung mit den Vorsitzenden des Ärztlichen Direktoriums, der Pflegedienstleitung und dem Betriebsrat beauftragt wurde.

Es arbeiten verschiedene Berufsgruppen (z.B. Ärztlicher Dienst, Pflegedienst, IT- und Anwenderbetreuung) unter Leitung der Stabsstelle ePA an dem Ziel, in Zukunft auf die für die Behandlung relevanten Daten elektronisch zuzugreifen.

Durch eine flächendeckende elektronische Dokumentation werden den Behandelnden die benötigten Informationen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort und in der richtigen Form bereitgestellt. Dadurch dass alle patientenbezogenen und entscheidungsrelevanten Informationen direkt bei der Patientenversorgung in der ePA gesammelt werden, trägt dies zu einer höheren Patientensicherheit bei.

Ansprechpartner

Jana Lüpkes

Stabsstelle ePA