Zwei starke Partner

Beim Prostatakarzinom-Zentrum Oldenburg arbeitet das Klinikum Oldenburg eng mit dem Pius-Hospital Oldenburg zusammen, um Kernkompetenzen zu bündeln. Die Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie des Pius-Hospital Oldenburg betreibt eine eigene Niederlassung auf dem Gelände des Klinikum Oldenburg, sodass für die Patienten nur kurze Behandlungswege entstehen.
 

Universitätsklinik für Urologie Klinikum Oldenburg

Unser Prostatakarzinom-Zentrum kann mit der Universitätsklinik für Urologie auf eine Klinik der maximalen Versorgungsstufe aufbauen, welche auch Teil der Universitätsmedizin Oldenburg ist.

Pro Jahr werden insgesamt ca. 3.000 Operationen in 3 Operationssälen durchgeführt. Die Klinik verfügt über 48 Betten auf einer modernen Stationen und bis zu 10 zusätzlichen kinderurologischen Betten in der Kinderklinik und weitere bedarfsabhängige Betten auf anderen Stationen und der interdisziplinären anästhesiologisch-operativen Intensivstation. Es stehen u.a. eine eigene Röntgenabteilung mit zwei Röntgengeräten, mehrere Ultraschalleinrichtungen einschließlich modernster Technik zur Bildfusion (MRT/Ultraschall) für die Prostatabiopsie und drei moderne Lasergeräte zur Verfügung.

Das Spektrum der Klinik umfasst alle operativen, endoskopischen und nicht operativen Verfahren und Behandlungsmethoden der Urologie. Risikopatienten und ältere Patienten profitieren bei einer geplanten Operation von der engen Zusammenarbeit mit den übrigen hochspezialisierten Kliniken des Hauses, deren umfassende Leistungsfähigkeit den Patienten während ihres gesamten Aufenthaltes zur Verfügung steht.

 

Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie Pius Hospital Oldenburg

Patienten mit Prostatakrebs werden von uns in enger Zusammenarbeit mit der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie des Pius Hospital Oldenburg, zukünftig ebenfalls Teil der Universitätsmedizin Oldenburg, behandelt. Ihre Befunde werden nach Anmeldung in unserem Zentrum von Anbeginn an gemeinsam betrachtet. In wöchentlichen interdisziplinären Tumorkonferenzen werden unter Beteiligung der Urologie und Strahlentherapie individuell die Behandlungskonzepte besprochen. Unabhängig von einer vielleicht als Primärbehandlung in Frage kommenden Strahlentherapie kann möglicherweise auch nach der Operation oder im weiteren Verlauf Ihrer Erkrankung eine zusätzliche Bestrahlung erforderlich werden.

Beste Möglichkeiten hierzu bietet die hochmoderne Zweigstelle der Strahlentherapie direkt am Klinikum Oldenburg, welche die Bestrahlung in modernster bildgestützter Technik zulässt.