Klinikum Oldenburg

Klinikum erneut beim Niedersächsischen Gesundheitspreis erfolgreich

Datum

Bereits im zweiten Jahr in Folge geht der Niedersächsische Gesundheitspreis nach Oldenburg. Diesmal überzeugt der Pädiatrische Weiterbildungsverbund Nordwest in der Kategorie „Gesundheitliche Versorgung in ländlichen Räumen“. Erfahren Sie, wie Kliniken und Praxen gemeinsam die Fachärzte von morgen für das Land begeistern.

Der Pädiatrische Weiterbildungsverbund Nordwest, an dem das Elisabeth-Kinderkrankenhaus am Klinikum Oldenburg als Partner beteiligt ist, ist mit dem Niedersächsischen Gesundheitspreis 2025 ausgezeichnet worden. 

Der Verbund wurde in der Kategorie „Flächenland Niedersachsen: Gesundheitliche Versorgung in ländlichen Räumen gestalten“ für sein Bemühen prämiert, den Mangel an Kinderärztinnen und -ärzten auf dem Land zu verringern.

Fünf Kinderkliniken und niedergelassene Praxen im Nordwesten sind Teil des ausgezeichneten Projekts. Sie organisieren gemeinsam die Facharzt-Weiterbildung in der Kinder- und Jugendmedizin –sowohl in den teilnehmenden Kliniken als auch in den Praxen. So erleben angehende Pädiaterinnen und Pädiater früh die Arbeit abseits der Städte und entscheiden sich häufiger für eine Tätigkeit im ländlichen Raum.

„Der Pädiatrische Weiterbildungsverbund Nordwest ist ein exzellentes Beispiel dafür, wie wir durch partnerschaftliche Zusammenarbeit und innovative Konzepte die Gesundheitsversorgung unserer Kinder in der gesamten Region zukunftssicher gestalten können. Die Auszeichnung bestätigt uns in unserem Engagement, junge Ärztinnen und Ärzte für die wichtige Arbeit in der Fläche zu gewinnen und ihnen eine hochwertige Ausbildung zu bieten“, sa

Zurück
Neun Personen stehen im Halbkreis, vier Frauen in der Mitte, rechts davon Gesundheitsminister Philippi mit dreieckigen Handhaltung Angela Merkels, vier Männer stehen links von der Frauengruppe. Alle lächeln, eine Frau und ein Mann in der Mitte halten jeweils eine Urkunde hoch.
Niedersachsens Gesundheitsminister Philippi (r.) mit Vertreterinnen und Vertretern des Verbundes bei der Preisverleihung. © Florian Petrow