Klinikum Oldenburg

Chirurgische und Endovaskuläre Therapie der Aortenerkrankungen

Die chirurgische Therapie der erkrankten Aorta ist seit vielen Jahren ein Schwerpunkt der Universitätsklinik für Herzchirurgie im Klinikum Oldenburg. In enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie kann das gesamte Spektrum der Aortenerkrankungen behandelt werden.

Aortale Erkrankungen sind Teil des breiten Spektrums arterieller Erkrankungen. Die Untersuchung der Aorta beruht im Wesentlichen auf bildgebenden Verfahren: Ultraschall, Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT). Endovaskuläre Therapien gewinnen in der Behandlung aortaler Erkrankungen an Bedeutung, wobei chirurgische Eingriffe in vielen Situationen notwendig bleiben.

Die Aorta ist das Leitungsgefäß, das während der Lebenszeit fast 200 Mio. Liter Blut durch den Körper befördert. Bei gesunden Erwachsenen beträgt der Aortendurchmesser in aller Regel weniger als 40 mm. Der Durchmesser wird durch verschiedene Faktoren, z.B. Alter, Geschlecht, Körpergröße und Blutdruck beeinflusst.

Terminvergabe

Fon 0441 403-2820
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Sprechzeiten

Täglich 08:00 – 15:00 Uhr

24-Stunden-Hotline

Für Patienten mit akuter Aortendissektion
Herzchirurgische Intensivstation 
Fon 0441 403-77324

Ansprechpartner

Ruslan Natanov

Dr. med Ruslan Natanov

Oberarzt
Sektionsleiter Aortenchirurgie
Sektionsleitung ECLS-Therapie
Stellvertretender Sektionsleiter minimalinvasive Klappenchirurgie

Kianmard Kangarlou

Dr. med. Kianmard Kangarlou

Oberarzt
Sektionsleiter Gefäßchirurgie

Andreas Martens

Univ.-Prof. Dr. med. Andreas Martens

Direktor der Universitätsklinik für Herzchirurgie

Valentin Dikov

Dr. med. Valentin Dikov

Oberarzt
Stellvertretender Sektionsleiter Gefäßchirurgie